17. Mai 2012

Blick auf den Finanzmarkt

Leichte Gewinnmitnahmen auf hohem Niveau

11. Februar 2011 Knapp behauptet tendiert der deutsche Aktienmarkt am Freitag im frühen Handel. Der Dax verliert gegen 9.43 Uhr 0,2 Prozent oder 10 auf 7.330 Punkte. Der Markt handele ohne besondere Vorgaben, wichtige Termine stünden auch nicht an, sagen Händler. Unter Druck stehen ThyssenKrupp nach der Veröffentlichung der endgültigen Geschäftszahlen zum ersten Quartal und die Bankenwerte. Die meisten Titel verzeichnen jedoch Kursveränderungen von weniger als 1 Prozent. Die leicht positiven Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und die Sorgen um eine Verschärfung der Situation in Ägypten neutralisierten einander, fasst ein Händler seine Einschätzungen zusammen. Ein anderer Händler macht darauf aufmerksam, dass der Dollar gegen Euro und Yen aufwerte und der Goldpreis steige. „Das sind Hinweise darauf, dass Investoren angesichts der unsicheren Lage in Ägypten ihre Risiken vor dem Wochenende wieder etwas zurückfahren.“ Charttechnisch stelle das bisherige Jahreshoch bei 7.350 Punkten kein größeres Hindernis für den Dax dar. Nach unten ist der Leitindex um das Niveau von 7.200/180 unterstützt.
ThyssenKrupp verlieren nach der Veröffentlichung von Geschäftszahlen 1,5 Prozent auf 30,66 Euro. Die Zahlen werden mit einem positiven Unterton zur Kenntnis genommen. Das bestätigte Gesamtjahresziel sei erwartet worden. Das Hauptproblem des Geschäftsberichts stellten die höheren Belastungen durch Stahlwerke in den Vereinigten Staaten dar. Michael Broeker von Steubing sieht hier die Chance auf eine positive Überraschung im Jahresverlauf, da die nicht-amerikanischen Bereich besser zu laufen scheinen als bisher erwartet. Beim Gewinn je Aktie vermeldete Thyssen 0,31 Euro nach 0,35 Euro im Vorjahr. Im MDax stehen IVG mit einer Kapitalerhöhung im Blick. Die Aktien fallen 3 Prozent auf 7,03 Euro. Mit einem Volumen von bis zu 12,6 Millionen Aktien falle diese recht hoch aus und führe zu einer entsprechenden Verwässerung, heißt es im Handel. Aktuell liegt die Platzierungsspanne der neuen Aktien bei 6,90 zu 7,24 Euro. Conti steigen nach Geschäftszahlen von Goodyear am Vorabend und Michelin am Freitagmorgen um 1,2 Prozent auf 64,55 Euro. Im TecDax steigen Carl Zeiss Meditec um 2,5 Prozent auf 14,35 Euro. Hier stützt der Umsatzausblick die Aktie. „Der Analystenkonsens liegt derzeit bei 715 Millionen Euro, also unter der Prognose des Unternehmens“, sagt ein Händler. Carl Zeiss Meditec rechnet mit einem Umsatz von 720 Millionen bis 750 Millionen Euro im laufenden Geschäftsjahr.

Freundlichere Tendenz am deutschen Rentenmarkt

Der für den Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future tendiert am Freitag freundlich. Im frühen Handel liegt er mit einem Plus von 22 Stellen bei 122,64 Prozent. Bundesanleihen sollten etwas von ihrem Status als vermeintlich sicherer Hafen profitieren und sich gut behaupten, heißt es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Bedeutende Konjunkturdaten gelte es heute nicht zu verarbeiten. Am Vortag hatte die Risikoscheu wieder zugenommen, nachdem das Interesse für eine Anleihe des hoch verschuldeten Eurolandes Portugal ausgesprochen gering ausfiel.
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Devisen: Euro sinkt Richtung 1,35 Dollar

Der Euro ist am Freitag weiter in Richtung 1,35 amerikanische Dollar gesunken. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am Morgen 1,3559 Dollar und damit rund einen halben Cent weniger als am Vorabend in New York. Ein Dollar war 0,7374 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag noch auf 1,3607 (Mittwoch: 1,3647) Dollar festgesetzt. Der Rückzug von Bundesbankpräsident Axel Weber belastet aus Sicht der Commerzbank den Euro. Offiziell sei zwar noch nichts entschieden, dennoch zeichne sich ab, dass Weber nicht für den EZB-Vorsitz zur Verfügung stehe. Nun schienen Sorgen über die Bereitschaft der EZB aufzukommen, zukünftig die Teuerung konsequent zu bekämpfen. Immerhin sei Weber jemand gewesen, der einigen Entscheidungen der EZB während der Krise kritisch gegenüber gestanden habe. Die aktuelle Diskussion und Reaktion des Devisenmarktes zeige, dass das Ansehen der EZB während der Krise gelitten habe. Denn eigentlich sollte die Einschätzung einer Notenbank nicht von einer einzigen Person abhängen, die zudem noch nicht einmal im Amt war, heißt es beim Bankhaus.

Aktienmarkt in Tokio wegen Feiertag geschlossen

Der Aktienmarkt in Tokio blieb am Freitag wegen eines Feiertags geschlossen.

Aktien Seoul schließen sehr schwach - Inflationssorgen belasten

Sorgen über steigenden Inflationsdruck haben die Börse in Seoul am Freitag belastet und den südkoreanischen Leitindex erstmals seit Mitte Dezember 2010 zum Handelsschluss unter die Marke von 2.000 Punkten gedrückt. Der Kospi verlor bis zum Sitzungsende 1,6 Prozent oder 31 Punkte auf 1.977. Die Bank of Korea bestätigte am Berichtstag etwas überraschend ihr Leitzinsniveau. Marktspekulationen waren von einer Anhebung um 25 Basispunkte ausgegangen. Damit dürften die Zinsen mit ziemlicher Sicherheit im März erhöht werden, sagte ein Analyst und verwies auf warnende Begleitkommentare der südkoreanischen Notenbank zur Inflationsentwicklung. Wie schon in den vergangenen Tagen sei ein Abfluss ausländischen Kapitals zu beobachten gewesen, weil Anleger sich über die steigende Inflation in den asiatischen Wachstumsregionen sorgten, hieß es. Der Effekt werde noch eine Weile andauern, sagte ein Analyst. Außerdem habe die Berichtssaison in Südkorea nicht alle Erwartungen erfüllen können und mit steigenden Zinsen dürfte sich die Gewinnsituation der Unternehmen kaum verbessern, so kritische Stimmen aus dem Handel. „Neben der Inflationsentwicklung muss festgehalten werden, dass derzeit in den entwickelten Märkten ein höheres Wachstum zu beobachten ist“, erläuterte Analyst Lee Jae-mahn von Tong Yang Securities den ausländischen Kapitalabfluss. Zwar werde der Abwärtstrend in der nahen Zukunft anhalten, kurzfristig dürfte es am südkoreanischen Aktienmarkt aber zu einer technischen Erholung kommen. Etwas Unterstützung für den Markt könne von institutionellen Anlegern und Pensionskassen kommen, weil die Bewertungen recht günstig seien, hieß es weiter. Enttäuschung über die ausgebliebene Zinserhöhung belastete den Versicherungssektor. Samsung Life gaben um 2,8 Prozent auf 103.000 Won und Meritz Fire & Marine um 3,4 Prozent auf 9.950 Won nach. Hana Financial verloren 5,7 Prozent auf 42.500 Won, das Unternehmen gibt neue Aktien aus.

Börsen Chinas tendieren gut behauptet

Trotz Abschlägen im Bankensektor tendiert die Börse in Schanghai am Freitag im späten Verlauf leicht im Plus. Hintergrund sind neue geldpolitische Straffungen zur Eindämmung der ausufernden Inflation und des Kreditwachstums. Gestützt wird der Markt dagegen vom Stahlsektor. Der Schanghai-Composite gewinnt gegen 6.38 Uhr MEZ 0,1 Prozent auf 2.820 Punkte, der Shenzhen-Index steigt um 0,6 Prozent auf 1.228 Zähler und in Hongkong gibt der HSI um 0,3 Prozent auf 22.644 Stellen nach. Nach Ansicht von Analysten wird der chinesische Leitindex in Schanghai bis zum Sitzungsende in einer Spanne zwischen 2.800 bis 2.850 Punkten konsolidieren. „Anleger bleiben vorsichtig, weil die vielfältigen geldpolitischen Schritte in China aller Voraussicht nach zu einer Liquiditätsverknappung führen werden“, sagt ein Analyst. In Medienberichten war ohne Nennung von Quellen zu lesen, dass die chinesische Notenbank die Anforderungen an die Mindestreserven einiger kleinerer Banken verschärft hat, um der Inflation und dem Kreditwachstum zu begegnen. Shanghai Pudong Development Bank geben 1 Prozent auf 12,64 Yuan und Bank of Ningbo 0,9 Prozent auf 12,29 Yuan nach. Gegen den Trend verteuern sich die Aktien von Stahlkochern, nachdem die Preise für die entsprechenden Produkte gestiegen sind. Baoshan Iron & Steel ziehen um 1,5 Prozent auf 7,00 Yuan und Wuhan Iron & Steel um 0,7 Prozent auf 4,43 Yuan an.

Wachsende Spannungen in Ägypten treiben Ölpreise in die Höhe

Wachsende Spannungen in Ägypten haben die Ölpreise am Freitag weiter in die Höhe getrieben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im März kostete am Morgen 101,34 amerikanische Dollar. Das waren 47 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) kletterte um 46 Cent auf 87,19 Dollar. In Ägypten sind nach einer vielfach als enttäuschend aufgefassten Rede des Präsident Husni Mubarak vom Vortag neue Massenproteste geplant. Mubarak kündigte am Donnerstagabend im Fernsehen zwar an, Teile der Amtsgeschäfte an seinen Vizepräsidenten Omar Suleiman abzugeben. Damit bleibt er formal im Amt. Die Demonstrationen wütender Regimegegner in Kairo dauerten die ganze Nacht an. Sie fordern seit Wochen einen Rücktritt. Auch amerikanische Präsident Barack Obama zeigte sich enttäuscht über die Rede Mubaraks. Ägypten selbst verfügt zwar über keine eigenen Ölreserven ist aber ein wichtiges Transitland für den Rohstoff.

Neuigkeiten und Kursbewegungen nach Börsenschluss an der Wall Street

Leichter präsentierten sich die Aktienkurse im nachbörslichen amerikanischen Handel am Donnerstag im Vergleich zum regulären Geschäft. Der Nasdaq After Hours Indicator fiel um 4,31 Punkte auf 2360,04 Zähler.
Enttäuschende Quartalszahlen von Kraft Foods haben die Aktie am Donnerstagabend im nachbörslichen amerikanischen Handel etwas unter Druck gesetzt. Der bereinigte Quartalsgewinn betrug 0,46 Dollar je Aktie, während Analysten im Mittel 0,47 Dollar erwartet hatten. Wegen der gestiegenen Rohstoffpreise musste Kraft einen Rückgang der Bruttomarge auf 34,8 Prozent von 37,2 Prozent hinnehmen, obwohl der Lebensmittelhersteller für seine Produkte die Verkaufspreise um durchschnittlich 1,9 Prozent angehoben hatte. Die Aktie gab um 2 Prozent auf 30,50 Dollar nach. Auch der bereinigte Viertquartalsgewinn von Expedia ist mit 0,32 Dollar je Aktie dünner ausgefallen als die von Analysten erwarteten 0,36 Dollar. Die Aktie brach um 12,4 Prozent auf 22,51 Dollar ein. Fordaktien stiegen dagegen um 1,2 Prozent auf 16,14 Dollar, nachdem der Automobilhersteller eine Verringerung der Schulden um 3 Milliarden Euro ankündigte.

Wall Street schließt am Donnerstag uneinheitlich

Die amerikanischen Börsen haben am Donnerstag uneinheitlich geschlossen, nachdem der ägyptische Präsident einige Befugnisse an seinen Vizepräsidenten abgegeben, den sofortigen Rücktritt aber nicht angekündigt hat. Im Vorfeld der Rede Mubaraks waren die Indizes nach oben gegangen, da die Investoren mit einer Beruhigung in Ägypten rechneten. Doch zeigte sich nach der Rede, dass die Demonstranten mit den Aussagen Mubaraks nicht zufrieden waren. Zuvor hatten sich im Lauf des Vormittags Meldungen verdichtet, wonach der ägyptische Staatspräsident Mubarak seinen Rücktritt erklären werde. Der Dow-Jones-Index (DJIA) für 30 Industriewerte verlor 0,2 Prozent oder 21 Punkte auf 12.219. Für den S&P-500-Index ging es um 0,1 Prozent oder 1 Zähler auf 1.322 nach oben. Der Nasdaq-Composite-Index stieg um 0,1 Prozent oder gut 1 Punkt auf 2.790. Das Umsatzvolumen stieg auf 0,95 (Dienstag: 0,89) Milliarden Aktien. Auf 1.123 Kursgewinner entfielen 1.843 -verlierer, unverändert schlossen 111 Titel. Abgaben im frühen Handel begründeten Händler mit schwachen Zahlen von Cisco und der überkauften Marktlage. Zudem waren die Vorgaben der asiatischen und europäischen Börsen eher mäßig. Positive Signale gab es dagegen vom amerikanische Arbeitsmarkt: Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind deutlich stärker als erwartet gefallen und haben sich auf Wochenbasis um 36.000 statt prognostizierter 4.000 reduziert. Damit scheine sich nun auch die Lage am amerikanische Arbeitsmarkt zu verbessern, was die Börsen stütze, meinte ein Händler.
Cisco verloren massiv an Boden. Das Unternehmen hat für das abgelaufene Quartal einen Rückgang der Umsätze mit Weichen um 7 Prozent bekannt gegeben. Die verschärfte Konkurrenz bei diesen Produkten, die bei der Verbindung von Computern helfen, hat zu einem Gewinnrückgang um 18 Prozent auf 0,37 Dollar je Aktie geführt. Der für das laufende Quartal in Aussicht gestellte Umsatzanstieg um 4 Prozent bis 6 Prozent war dagegen etwas höher als der letzte Ausblick. Die Aktie brach um 14,2 Prozent auf 18,91 Dollar ein. Zweitschwächster Wert im Dow waren Wal-Mart, die sich um 2,1 Prozent auf 55,56 Dollar verbilligten. Die Analysten der UBS haben das Rating für das Unternehmen auf „Neutral“ von „Buy“ gesenkt, weil sie mit einer negativen Entwicklung beim flächenbereinigten Umsatz rechnen, wenn der Einzelhändler in diesem Monat Zahlen ausweisen wird. PepsiCo büßten 1,8 Prozent auf 63,26 Dollar ein, nachdem das Unternehmen auf Belastungen durch die angespannte Situation am amerikanische Arbeitsmarkt und den scharfen Wettbewerb hingewiesen hat. Whole Foods Market kletterten dagegen um knapp 12 Prozent auf 60,06 Dollar. Der Bio-Einzelhändler hat einen Anstieg des Quartalsgewinns um 61 Prozent vermeldet. Für etwas Verunsicherung sorgten die Zahlen der Versicherer. Allstate hat im vierten Quartal einen Gewinnrückgang von 43 Prozent verzeichnet. Die Aktie verlor als Reaktion 3,2 Prozent auf 31,34 Dollar. Durchwachsene Zahlen hat MetLife präsentiert. Der größte amerikanische Lebensversicherer hat zwar einen höher als erwarteten operativen Gewinn berichtet, doch im amerikanischen Geschäft schwach abgeschnitten. Die Aktie verlor 0,7 Prozent auf 47,25 Dollar.

Amerikanische Staatsanleihen tendierten leichter

Trotz einer erfolgreich verlaufenen Auktion dreißigjähriger Treasuries haben die Notierungen der amerikanische Anleihen am Donnerstag im späten New Yorker Handel nachgegeben. Die Kurse zehnjähriger Titel mit einem Kupon von 2,625 Prozent verloren 11/32 auf 99-12/32. Die Papiere rentierten mit 3,698 Prozent. Der Kurs der 30-jährigen Staatsanleihe mit einem Kupon von 4,250 Prozent fiel um 26/32 auf 91-26/32, seine Rendite stieg damit auf 4,77 Prozent. Die dreißigjährigen Treasury waren zu einer Rendite von 4,75 Prozent versteigert worden. Diese lag zwar höher als die unmittelbar im Vorfeld im Handel erreichte. Doch war die ausländische Nachfrage mit 43 Prozent höher als die der vergangenen vier Auktionen im Schnitt, die 39,5 Prozent beträgt. Gedrückt wurden die Notierungen am Nachmittag von Aussagen der Federal Reserve zum Treasuries-Ankaufsprogramm. Demzufolge wird die Notenbank in den kommenden Wochen Titel im Volumen von 97 Milliarden Dollar kaufen. Die Summe stieß bei Investoren auf Enttäuschung, da sie mit mindestens 100 Milliarden Dollar gerechnet hatten. Wenig Auswirkung zeitigte die Rede von Ägyptens Präsident Mubarak an die Nation, in der er die Abgabe einiger Kompetenzen ankündigte, zu einem Rücktritt aber kein Wort verlor.

Durchwachsener Donnerstag an Lateinamerikas Börsen

Die wichtigeren lateinamerikanischen Börsen haben am Donnerstag einen weiteren durchwachsenen Tag erlebt. In der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires erlitt der Aktien-Index Merval einen erheblichen Rückschlag und sackte 91,62 Zähler (2,61 Prozent) auf 3414,06 Punkte ab. Ein nicht ganz so heftiges Minus wies der IPC-Index in Mexiko-Stadt aus, der 334,81 Zähler (0,91 Prozent) auf 36 652,13 Punkte nachgab. Einen Lichtblick gab es hingegen im brasilianischen Sao Paulo, wo der Bovespa-Index sich um 360,31 Zähler (0,56 Prozent) auf 64 577,83 Punkte verbessern konnte.

Quellen: FAZ.NET, dpa-AFX, Reuters, dpa, AP, AFP, Dow Jones, Bloomberg, F.A.Z.

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