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Medienschau
Hypothekenkrise: Allstate verklagt Bank of America
Unternehmensnachrichten
29. Dezember 2010Allstate verklagt Bank of America
Der Bank of America droht wegen bedeutender Verluste durch ein angebliches Fehlverhalten ein Nachspiel auf die Immobilienkrise. Der amerikanische Häuser- und Autoversicherer Allstate verklagte am Montag unter anderem die amerikanische Großbank wegen des Vorwurfs der falschen Darstellung von Risiken für Hypotheken im Volumen von rund 700 Millionen Dollar. „Die Beschuldigten wussten, dass die Kredite, die an Allstate weitergegeben wurden, eine toxische Mischung waren“, heißt es in der 150 Seiten langen Klage, die vor Gericht in New York eingereicht wurde. Die Darlehen seien an Kreditnehmer vergeben worden, die sich die Immobilien nicht hätten leisten können und mit hoher Wahrscheinlichkeit in Tilgungs-Verzug geraten seien. Allstate verlangt den Kauf der weitergegebenen Hypotheken zu annullieren sowie eine Entschädigung für entstandene Schäden. Im Kern geht es um das Finanzunternehmen Countrywide, den einst größten amerikanischen Hypothekengeber, der 2008 von der Bank of America aufgekauft wurde. Countrywide habe Allstate vorgetäuscht, die weiter verkauften Sicherheiten seien zuverlässig und die Deckungsrate der Kredite hoch, hieß es. Der langjährige Countrywide-Chef Angelo Mozilo war der erste hochrangige Manager, der persönlich für ein Fehlverhalten in Verbindung zur amerikanischen Immobilienkrise verurteilt wurde. (Reuters) Siehe auch: „Die Krise geht auf institutionalisierten Betrug zurück“)BP erkauft sich mit Einmalzahlungen Klageverzicht bei amerikanische Ölpest
Ein knappes halbes Jahr nach der schwersten Ölkatastrophe in der amerikanischen Geschichte hat sich der Energiekonzern BP mit ersten Einmalzahlungen einen Klageverzicht von Geschädigten erkauft. Aus dem Ausgleichsfonds seien Anwohnern und Firmen der Golfküste dafür bisher 43 Millionen Dollar bezahlt worden, teilte der britische Konzern am Dienstag mit. Der Verwalter des insgesamt 20 Milliarden Dollar schweren Hilfsfond, Kenneth Feinberg, hatte die Option Einmalzahlung gegen Klageverzicht am 13. Dezember angekündigt. Demnach bekommt jede Person, die sich darauf einlässt, pauschal 5000 Dollar. Unternehmen erhalten 25.000 Dollar. Das BP-Angebot wird von Anwälten und Politikern kritisiert. Sie haben den Geschädigten geraten, sich sehr gut zu überlegen, ob sie sich bereits jetzt abschließend mit BP einigen wollen. Sie verweisen darauf, dass sich manche Schäden aus der Katastrophe erst in der Zukunft zeigen könnten. BP hat bislang insgesamt 2,6 Milliarden Dollar an 467.889 Antragsteller gezahlt. Dabei ging es aber zumeist um Sofort-Zahlungen als Entschädigung für entgangene Umsätze oder Gewinne. Nur in einem Fall wurde eine Klage bislang beendet. In dem Fall hatte ein Unternehmer zehn Millionen Dollar erhalten. Auslöser der Ölpest war die Explosion und der Untergang der BP-Bohrinsel „Deepwater Horizon“ am 20. April. 87 Tage lang floss ungehindert Öl ins Meer. Insgesamt sollen es rund fünf Millionen Barrel gewesen sein. Die Küste von vier Bundesstaaten wurde verschmutzt, neue Tiefsee-Bohrungen verboten, und das Image von BP litt entschieden. Der Konzern büßte rund 70 Milliarden Dollar an Marktwert ein und entließ seinen Chef Tony Hayward. Im September wurde das Bohrloch endgültig versiegelt. Wegen der Katastrophe hat auch die amerikanische Regierung BP sowie vier weitere Firmen verklagt. Sie werfen ihnen Verstöße gegen amerikanische Umweltgesetze vor und fordern Schadenersatz in noch nicht genannter Höhe. Die Summe könnte aber bis zu 21 Milliarden Dollar betragen. (Reuters)Hochtief ändert Kreditverträge wegen ACS - BöZ
Der Essener Baukonzern Hochtief hat sich mit seinen Banken wegen der möglichen Übernahme durch den spanischen Baukonzern ACS auf eine Anpassung der Kreditverträge geeinigt. „Wir haben Ende Dezember alle wichtigen Darlehensverträge an die aktuelle Situation angepasst“, sagte Finanzvorstand Burkhard Lohr der „Börsen-Zeitung“ (BöZ - Mittwochausgabe). Zu diesem Zweck wurden die Change-of-Control-Klauseln in den Kreditverträgen aufgehoben und durch ein sogenanntes „Ringfencing-Agreement“ ersetzt. „Das ist eine Vereinbarung zwischen den Banken und dem Unternehmen, in der sich das Management verpflichtet, keine Verträge mit ACS zu unterzeichnen, die die Kreditwürdigkeit von Hochtief schwächen würden“, erläuterte Lohr. Betroffen seien Kredite im Volumen von 3,7 Milliarden Euro. Bislang waren die Kreditverträge mit Change-of-Control-Klauseln ausgestattet. Dadurch hatten die Banken das Recht, die Kredite mit einer Frist von 60 Tagen zu kündigen, sobald ein Aktionär die 30 Prozent-Schwelle überschreitet. Auch in den neuen Kreditverträgen haben die Banken ein Sonderkündigungsrecht. Es werde beispielsweise ausgelöst, wenn mit ACS ein Beherrschungsvertrag geschlossen werde oder wenn Sonderdividenden ausgeschüttet werden, sagte Lohr. „Damit stellen wir trotz Aufgabe der Change-of-Control-Klauseln sicher, dass der neue Großaktionär die Bonität von Hochtief nicht gefährdet“, begründete Lohr den Schritt. Diese Vertragsänderung hat sich zumindest finanziell für die Kreditgeber gelohnt. Die Vertragskonditionen seien an die aktuell höheren Marktverhältnisse angepasst wurden, sagte Lohr. In welchem Umfang sich das Fremdkapital jetzt verteuert, wollte der Finanzvorstand nicht sagen. Die neuen Kreditverträge will Lohr allerdings keinesfalls als Abwehrmaßnahme verstanden wissen. „Wir haben nur Maßnahmen ergriffen, die im Sinne des Unternehmens sind. Es ist unter allen Umständen unsere Pflicht, die Finanzierung des Unternehmens sicherzustellen“, sagte der Hochtief-Finanzvorstand. (Dow Jones Newswires)Tognum schreibt Brennstoffzellen ab
Nach Vorlage der neuesten Absatzprognosen und einer sorgfältigen Abwägung von Chancen und Risiken hat sich Tognum gegen ein weiteres Engagement im Bereich Brennstoffzellen entschieden. Das Unternehmen ist zu dem Ergebnis gelangt, dass sich das Geschäft mit stationären Brennstoffzellen mittelfristig unter den zurzeit weltweit erkennbaren Markt- und Förderbedingungen nicht kommerziell gestalten lässt. Das Unternehmen hatte sich 2010 intensiv im asiatischen Raum mit zusätzlichen Marktinitiativen für die Brennstoffzellentechnologie beschäftigt und mögliche Partnerschaften für die Serienfertigung der Brennstoffzelle analysiert, was sich aber letztlich als nicht hinreichend erfolgversprechend herausstellte. Ausschlaggebend für die Entscheidung des Vorstands war, dass die zunächst als aussichtsreich angesehenen Verhandlungen mit einem möglichen asiatischen Kooperationspartner am 28.12.2010 gescheitert sind. Die bisherige Prognose für das Gesamtjahr 2010 wird davon nicht beeinflusst. Tognum erwartet für 2010 unverändert einen Umsatz um 2,550 Milliarden Euro sowie eine bereinigte Ebit-Marge im oberen Bereich des bisher kommunizierten Korridors von 7,5 bis 9 Prozent. Das Unternehmen bleibt bei seiner Dividendenpolitik, 30 bis 50 Prozent des bereinigten Konzernüberschusses auszuschütten. Auch die Aussichten für 2011 sind von diesem Schritt nicht beeinträchtigt: Das Unternehmen erwartet ein Umsatzwachstum im Bereich von 10 Prozent sowie eine bereinigte Ebit-Marge im hohen einstelligen Bereich. Die mittelfristigen Wachstumsziele bleiben unverändert. Im Jahresabschluss 2010 entstehen nicht-operative Einmalbelastungen in Höhe von voraussichtlich 60 Millionen Euro. Diese beruhen einerseits auf einer Neubewertung der Aktiva von rund 40 Millionen Euro einschließlich der aktivierten Entwicklungskosten sowie auf Rückstellungen von rund 20 Millionen Euro, die durch die Beendigung des Brennstoffzellen-Geschäfts bedingt sind. (Ad-hoc)BayWa übernimmt Mehrheit an Focused Energy
Der Mischkonzern BayWa steigt in den amerikanische Markt ein. Für 13 Millionen Euro frei von Nettofinanzschulden kaufe BayWa 80 Prozent der Anteile an dem amerikanische Unternehmen Focused Energy, teilte der MDax-Konzern aus München am Mittwoch mit. Das Unternehmen aus Santa Fe im amerikanische Bundesstaat New Mexico beliefere als Premiumanbieter im Bereich Photovoltaik-Systemintegration Installateure in den Vereinigten Staaten , insbesondere auf den Kernmärkten Arizona, Kalifornien, Pennsylvania, New Mexico und Hawaii. Das Produktangebot umfasse hochwertige Photovoltaik-Module, Wechselrichter und Montagesysteme. Im Geschäftsjahr 2010 erziele Focused Energy mit 14 Mitarbeitern voraussichtlich Erlöse von 43 Millionen Dollar und ein Ebit von rund 4 Millionen Dollar. Mit dem Einstieg in den dynamisch wachsenden amerikanische Markt für Photovoltaik-Anlagen verschaffe sich die BayWa AG Zugang zu einem der attraktivsten Wachstumsmärkte außerhalb Europas für diesen Bereich, begründete der Münchener Konzern den Schritt. Die Übernahme sei ein weiterer wesentlicher Schritt zur Umsetzung der Wachstumsstrategie der BayWa bei den regenerativen Energien, die mittelfristig 1 Milliarden Euro pro Jahr für den BayWa-Konzern erwirtschaften sollen. (Dow Jones Newswires)Bericht - Deutscher Bank drohen Kapital-Auflagen in Japan
Der Deutschen Bank drohen in Japan einem Bericht zufolge neue Kapital-Auflagen. Die Regulierungsbehörden hätten das Geldhaus auf den ersten Rang einer Liste mit systemrelevanten Instituten gesetzt, berichtete die japanische Zeitung „Mainichi“ am Mittwoch. Dahinter würden Goldman Sachs und JPMorgan Chase folgen. Die Liste sei von der Agentur für Finanzdienstleitungen und der Bank of Japan zusammengestellt worden. Die japanischen Behörden haben dem Bericht nach ihre Einschätzung bereits dem Finanzstabilitätsrat (FSB) vorgelegt. Dieser soll bis Mitte 2010 entscheiden, welche Institute als eindeutig global systemrelevant eingestuft werden. Nach dem Willen der FSB müssen diese mehr Eigenkapital im Verhältnis zu ihrer Bilanzsumme vorhalten als andere, um Verluste besser auffangen zu können und in einer neuen Finanzkrise nicht wieder dem Steuerzahler zur Last zu fallen. Über die Auflagen können die Aufseher in den einzelnen Länder aber weitgehend selbst entscheiden. Große Banken stehen im Verdacht, in dem Bewusstsein, im Notfall vom Staat gerettet zu werden („too big to fail“), zu hohe Risiken auf sich genommen zu haben. (Reuters)iPhone- und iPad-Nutzer verklagen Apple wegen Datenschutzmängeln
Apple ist gleich in zwei Fällen von iPhone- und iPad-Nutzern wegen angeblichen Datenschutzverstößen verklagt worden. Die Kläger werfen dem amerikanische Konzern vor, persönliche Informationen der Nutzer von Anwendungen (Apps) für Werbezwecke an Dritte weiterzugeben. Laut Anklageschriften, die am Montag in Kalifornien eingereicht wurde, fordern sie ein Verbot der Datenweitergabe ohne Einverständnis und eine finanzielle Entschädigung. Neben Apple stehen auch beliebte App-Hersteller wie Weather Channel, Dictionary.com und Talking Tom Cat am Pranger. Beide Fälle werden möglicherweise irgendwann zu einem zusammengefasst, sagte der Anwalteder Kläger, Majed Nachawati. Vor einigen Tagen hatte das „Wall Street Journal“ berichtet, Smartphones würden „regelmäßig und im großen Stil“ persönliche Daten weiterreichen. Demnach gaben iPhone-Apps mehr Informationen weiter als Googles Betriebssystem Android. Die Kennzeichnung der einzelnen Geräte sei eine attraktive Eigenschaft für Werbetreibende, die nach einem verlässlichen Weg suchten, Online-Aktivitäten der Nutzer nachzuverfolgen, heißt in einer der Anklageschriften. (Reuters)Russische Rusal will Norilsk-Anteil nicht für 12 Milliarden verkaufen
Beim weltgrößten Nickel- und Palladium-Hersteller Norilsk Nickel ist vorerst kein Ende des Streits der russischen Anteilseigner um die künftige Firmenstrategie in Sicht. Der Großaktionär UC Rusal weigerte sich am Dienstag, seinen Anteil von 25 Prozent für zwölf Milliarden Dollar an Norilsk zu verkaufen. Investoren hatten gehofft, dass Rusal - der weltgrößte Aluminiumhersteller - die Offerte annimmt und damit der Weg frei wird für eine klare Linie in der Firmen-Ausrichtung und der Dividendenpolitik. Eine mit Norilsk vertraute Person sagte Reuters, das Unternehmen sei sogar zu einer Offerte im Volumen von 14 Milliarden Dollar bereit gewesen. Rusal habe aber 16 Milliarden gefordert. Dies hab Norilsk abgelehnt, um seine Finanzen nicht in Schieflage zu bringen. An der Börse werden 25 Prozent von Norilsk nach Berechnungen von Reuters derzeit mit rund 10,65 Milliarden Dollar bewertet. Rusal hat Norilsk zuletzt vorgeschlagen, alle Metalle über den in der Schweiz ansässigen Händler und Rusal-Investor Glencore zu verkaufen. Dies lehnt Norilsk ab. Beide Seiten hatten bereits betont, den jeweils anderen auszahlen zu wollen. Rusal-Anteilseigner Michail Prochorow hatte jüngst erklärt, die Firmen würden sich auf einen Preis zwischen 12 und 15 Milliarden Dollar einigen. Rusal indes hatte wiederholt erklärt, der Anteil stehe nicht zum Verkauf. Der Konzern gehört mehrheitlich dem russischen Oligarchen Oleg Deripaska. (Reuters)Wirtschaftsnachrichten
Schuldenrepublik Deutschland pumpt etwas weniger als im Vorjahr
Das kassenmäßige Finanzierungsdefizit der öffentlichen Haushalte einschließlich Extrahaushalte - in Abgrenzung der Finanzstatistik - belief sich in den ersten drei Quartalen des Jahres 2010 auf 84,2 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis vorläufiger Ergebnisse der vierteljährlichen Kassenstatistik am Mittwoch mitteilte, fiel das Defizit damit um 12,6 Milliarden Euro geringer aus als in den ersten drei Quartalen 2009. Die öffentlichen Ausgaben gingen in den ersten drei Quartalen 2010 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum leicht um 0,3 Prozent auf 837,2 Milliarden Euro zurück. Die öffentlichen Einnahmen stiegen dagegen um 1,4 Prozent auf 753,1 Milliarden Euro. Trotz Aufschwung erwarten Städte und Gemeinden in diesem und im nächsten Jahr ein großes Loch in ihren Kassen. Wegen der klammen Kassen von Städten und Gemeinden sieht der Verband das Vertrauen der Bürger in die lokale Demokratie in Gefahr. (Dow Jones Newswires, Reuters)Bericht - China erwägt Verschärfung der Kapitalregeln für Banken
Chinas Bankenaufsicht könnte den Großinstituten des Landes härtere Kapitalvorschriften aufbrummen. Für die systemrelevanten Banken werde über strengere Eigenkapitalregeln nachgedacht, sagte der Chef der China Banking Regulation Commission (CBRC), Liu Mingkang, dem offiziellen „China Securites Journal“ vom Mittwoch zufolge. Die CBRC arbeite derzeit an neuen Regelungen für jene Bankenriesen, die bei einem Zusammenbruch das gesamte System ins Taumeln bringen könnten. Derzeit müssen die größten Banken wie die Industrial & Commercial Bank of China und die China Construction Bank mindestens eine Eigenkapitalausstattung (CAR) von 11,5 Prozent aufweisen. Diese hatte die Aufsichtsbehörde im September zur Auflage gemacht. Nach Einschätzung von Citigroup-Analysten werden Chinas fünf führende Banken bis Ende des Jahres eine Quote von mehr als zwölf Prozent erreicht haben. Bankenwächter Liu sagte weiter, Ziel neuer Regeln sei es auch, die Institute von zu komplexen Geschäftsmodellen und zu großer Risikobereitschaft abzuhalten. Er warnte zudem davor, dass die schärferen Vorschriften unter dem als „Basel III“ bekanntgewordenen Regelwerk Chinas Banken weiter unter Druck setzen und schließlich langfristig das Wachstum der Kreditvergabe bremsen könnten. (Reuters)Russland will ausländische Investitionen erleichtern
Unter dem Druck seiner Haushaltsprobleme will Russland ausländische Investitionen erleichtern. „Wir brauchen nicht nur Kapital, sondern auch Technologietransfer und neue Arbeitsplätze“, sagte Ministerpräsident Wladimir Putin am Dienstag in Nowo-Ogarjowo. Dazu solle ein Gesetz geändert werden. Als Beispiele für geplante Erleichterungen nannte Putin die Branchen Lebensmittel, Pharma, Banken und Rohstoffe. Russland hatte vor der Wirtschaftskrise ein Gesetz verabschiedet, das bei größeren Geschäften die Zustimmung einer Regierungskommission vorschreibt. In diesem Jahr stiegen ausländische Direktinvestitionen Putin zufolge auf 40 Milliarden Dollar nach 16 Milliarden Dollar 2009. Die Kommission, der Putin vorsitzt, gab dem amerikanische Konzern PepsiCo grünes Licht für den Kauf des russischen Saft- und Molkereiunternehmens Wimm-Bill-Dann für 3,8 Milliarden Dollar - eine der größten ausländischen Übernahmen in Russland überhaupt. PepsiCo habe zugesichert, in den kommenden fünf Jahren etwa eine Milliarde Dollar in Forschung und Entwicklung sowie Marketing und Modernisierung zu investieren, sagte Putin. (Reuters)Quellen: FAZ.NET, dpa-AFX, Reuters, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Dow Jones.
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